Autor: Redaktion (Seite 2 von 23)

Zwei neue Gesetze zur Energiewende

Sie sind wirklich wichtig, die zwei Newcomer. Findet zumindest topagraronline. (Nein, wir sind kein besonderer Fan dieses Portals, wir haben bereits aktuell daraus zitiert. Es hat sich nur zufällig ergeben.) Worum geht es? Zwei Gesetze sollen der Energiewende einen wohldosierten Schubs geben, damit das Vorhaben auch mit Schwung und Effizienz ins 21. Jahrhundert katapultiert werden kann.

Die Newcomer zur Energiewende in Kürze

Gesetz Nummer 1 beschäftigt sich mit der „Weiterentwicklung des Strommarktes“. Klingt allgemein, ist es auch, da dieses einen marktwirtschaftlichen Ordnungsrahmen für den Strommarkt der Zukunft schaffen soll. Darunter lassen sich einige Punkte festmachen, wobei wir die für uns nur wesentlichen Topics auflisten.
Umwelt: Für den Umwelt- und Klimaschutz sollen ältere, emissionsintensive Braunkohlekraftwerke schrittweise in eine Sicherheitsbereitschaft überführt werden. Die Braunkohlekraftwerke sollen dabei für vier Jahre in der Bereitschaft bleiben – und anschließend stillgelegt werden.
Effizienz: Der Strommarkt 2.0 soll stärker in den europäischen Binnenmarkt eingebettet werden. Hintergrund: Die Nutzung grenzüberschreitender Kapazitäten sei viel kostengünstiger, als die Kapazitäten national vorzuhalten, sagt das Bundeswirtschaftsministerium (BMWi).
Das Gesetz Nummer 2 beschäftigt sich mit der Digitalisierung. Sagt auch der naheliegende Titel: „Gesetz zur Digitalisierung der Energiewende“. Klingt auf den ersten Blick etwas schwurbelig. Schaut man engagiert hinter die Lettern, wird es klarer. Es geht wieder um Smart-Meter. Übergeordnet soll das Gesetz dafür sorgen, „dass der Nutzen für die Stromverbraucher die Kosten überwiegt. In diesem Sinne sollen intelligente Strommesser („Smart Meter“) nur dort verpflichtend eingeführt werden, wo ein entsprechender Energieeffizienz-, System- oder Netznutzen entsteht.“ Auch wie immer. Es gibt Grauzonen, die auch der Bundesverband Erneuerbare Energien (BEE) glasklar erkennt. Ein wichtiger Kritikpunkt: „Es sei weder geklärt, was für eine sichere und gute Kommunikationsarchitektur überhaupt benötigt werde noch welche Technik sich dafür eigne. Die Endverbraucher würden mit unnötig hohen Kosten belastet. Zum Beispiel stellten die Entgelte für den Smart Meter nur einen Teil der Kosten dar; der größere Anteil sei versteckt und werde über die Netzentgelte umgelegt.“ Wie würde der derzeit stark besprochene (ehemalige) Fußballgott Beckenbauer diesen Vorgang kommentieren: ‚Schau’n mer mal.‘ Genau das tun wir, bis zum 21. Jahrhundert haben wir noch ein paar Tage, hoffentlich energiereiche!

Quelle:
topagrar.com

Politiker müssen bei der Energiewende mehr Vertrauen schaffen

Wir sind verblüfft. In topagaronline wurde ein Artikel veröffentlicht, der sich mit dem aktuellen Statusreport „Regenerative Energien in Deutschland 2015“ des Vereins Deutscher Ingenieure (VDI) befasst. Dieser Verein punktet in der Regel nicht mit übertriebener Progessivität, sind seine Mitglieder doch eher dem bewahrenden Flügel der bundesrepublikanischen Bevölkerung zuzuordnen. Deren Arbeitshypothese im Report ist aber: „Erneuerbare Energien müssen wettbewerbsfähig werden und deren Kosten sinken. Orientiere sich der Gesetzgeber dagegen zu stark an tagespolitischen Herausforderungen, werde die Energiewende mit der zwingend notwendigen Weiterentwicklung des Energiesystems mit immer höheren Anteilen erneuerbarer Energien scheitern.“ Das geht nicht ohne Forderungen einher. Einige davon:

„- Die Politik muss sicherstellen, dass alle Optionen zur Nutzung regenerativer Energien weiterhin akzeptiert werden. Die zum Teil sehr emotionale, öffentliche Diskussion z. B. um ‚Teller-oder-Tank‘, ‚Verspargelung‘ oder ‚Vermaisung‘ der Landschaft muss nach und nach durch eine sachliche und auf Fakten basierende Diskussion abgelöst werden. Statt einer Blockade sind konstruktive Lösungen zu erarbeiten.
– Die Energiewende muss in allen drei Verbrauchssektoren Strom, Wärme/Kälte und Mobilität vorangehen. Bislang liegt der Fokus der öffentlichen Diskussion und der politischen Maßnahmen jedoch vor allem auf dem Stromsektor.
– Der Klima- und Umweltschutz hat in Deutschland und in der Welt in den letzten Jahren zunehmend an politischer Bedeutung verloren. Das muss sich zukünftig wieder ändern.“

Starke Worte des VDI. Wir finden, dass hier ordentlich gefordert und gefördert wird. Aber: Diese Meldung auf dem VDI-Portal schmeckt uns weniger: „VDI begrüßt weiteren Ausbau von KWK-Anlagen“. Sind sich die konservativen Jungs doch treu geblieben…

Quelle:
topagrar.com

Stadtwerke wollen gegen Braunkohle Deal klagen

Wir sprachen bereits darüber. Es geht um die CO2-Emissionen. Neun deutsche Braunkohlewerke sollen in den kommenden Jahren vom Netz gehen. Natürlich zahlt der Verbraucher die Zeche für die geschlossen Zechen. „Die Stromrechnung für Verbraucher werde sich dafür im Jahr aber um weniger als zwei Euro erhöhen, sagte Gabriel“. Merkwürdig, aber nur im ersten Moment: Einige Stadtwerke, obwohl teilweise Partner von RWE, werden dagegen klagen.

Vorgehen gegen Braunkohle Deal

Chef des Stadtwerke-Bündnis Trianel Sven Becker ist einer von ihnen. In einem Interview mit der Rheinischen Post vertritt Becker seinen Standpunkt. Als erstes führt er die Unsinnigkeit an, warum überhaupt noch die unmodernen Braunkohlekraftwerke weiter bestehen müssen. „Die Braunkohlereserve ist ein klimapolitisch untaugliches Instrument, um das sinnvolle 40 Prozent C02-Minderungsziel bis 2020 zu erreichen. Das gilt auch im Konzert mit den weiteren Maßnahmen im Bereich Kraft-Wärme-Kopplung und Energieeffizienz. Und die Braunkohlereserve trägt kein Jota zur Sicherstellung der Stromversorgung bei, da die Kraftwerke erst mit 10 Tagen Vorwarnung ans Netz gehen müssen. Ein Gaskraftwerk braucht für den Anfahrvorgang wenige Stunden.“ Auch die wirtschaftliche Seite, wer für die Kosten aufkommen müsse, behagt ihm nicht. Sein Argument: „Volkswirtschaftlich ist das Instrument ineffizient, der Stromkunde zahlt über die Braunkohlestilllegung CO2-Vermeidungskosten von 150 Euro pro Tonne CO2 – das ist fast das 20fache des Marktpreises.“ Drittens, und das ist nicht ganz unwichtig, geht es um EU-Rechte. Denn die stehen ja über dem Bundesrecht, natürlich mit Einschränkungen, denn das europäische Recht genießt „prinzipiell“ Anwendungsvorrang gegenüber nationalem Recht. Aber das ist eine andere Diskussion. Wichtig an dieser Stelle, betont Becker: „Die Braunkohlereserve widerspricht zudem dem europäischen Emissionshandelssystem, das vorsieht, dass C02-Verursacher für ihre klimaschädlichen Emissionen durch den Erwerb von Verschmutzungsrechten zahlen und nicht für Kraftwerksstilllegungen belohnt werden.“ Seine nächsten Schritte sind klar: Juristisches Vorgehen gegen die Entscheidung der europäischen Kommission. Und wir bleiben dran. Versprochen.

Quelle:
Rheinische Post

CO2-Emissionen sollen bis 2020 erheblich sinken

In der Berliner Zeitung berichtet Wirtschaftsredakteur Stephan Kauffmann über die Maßnahmen, die ergriffen werden, um das Klimaziel der Senkung von CO2-Emissionen – um genau zu sein bis zu 12,5 Millionen Tonnen – zu erreichen. Neun deutsche Braunkohlewerke sollen in den kommenden Jahren vom Netz gehen. Davon wird RWE fünf Kraftwerke mit je 300 Megawatt Leistung schließen. Doch das bedeutet auch das Aus für viele Arbeitskräfte. In den nordrhein-westfälischen Standorten Frimmersdorf, Niederaußem und Neurath wird die RWE-Schließung „den Abbau von 800 bis 1.000 Arbeitsplätzen zur Folge haben.“ Damit nicht genug, der Verbraucher zahlt die Zeche für die geschlossen Zechen. Kaufmann hat es ausgerechnet: „Insgesamt würden sich die Kosten auf 1,61 Milliarden Euro belaufen, die von den Stromverbrauchern zu zahlen sind. […].“ Proteste kamen – natürlich nicht überraschend – von den Grünen. Vize-Fraktionschef Oliver Krischer: „Es geht einzig und allein darum, RWE, Vattenfall und Mibrag milliardenschwere Stilllegungsprämien für altersschwache Kraftwerke zu zahlen.“ Wir meinen: Mit den grünen Klimazielen rutschen Verbraucher in die roten Zahlen. Belangt werden müssten aber eigentlich die ursprünglichen Verursacher. Die haben aber augenscheinlich – noch – eine besser Lobby!

Quelle:
Berliner Zeitung

Versorger verschenkt Strom?!

Das ist eine lesenswerte Schlagzeile der Deutschen Wirtschafts Nachrichten: „Energie-Überschuss: Versorger verschenkt Strom.“ Seit Juni bis Ende Oktober 2015 und bereits 30.000 Kilowattstunden. Klingt bis hierhin erstmal phantastisch, fast absurd. Aber der Hintergrund ist schnell geklärt. Und für beide Beteiligten – Versorger und Abnehmer – so sagen Wirtschaftler, eine Win-Win-Situation. Der Grund ist simpel: „Die Netzbetreiber haben vor allem nachts aus Windkraftanlagen oft zu viel ungenutzten Strom, der das Netz überlasten kann. Diese überschüssige Energie im Wert von rund 9.000 Euro zu verschenken ist für die Netzbetreiber billiger als eine sonst notwendige Abschaltung wegen des Überschusses. Sie zahlen den Versorgern Prämien dafür, dass sie Verbraucher für ihren Überschussstrom von Wind- und Solarkraftwerken zur Verfügung stellen. Diese haben private Speicheranlagen und Pufferbatterien, wodurch sie den Strom auch dann abnehmen können, wenn er gerade nicht verbraucht wird.“ Doch das scheint ein Einzelfall: Eine kurze Google-Recherche (Suchbegriss „Versorger verschenkt Strom“) erbrachte zwar 48.100 Treffer (Stand 27.10.2015), aber die meisten davon enthielten wenig Meldungen, die inhaltlich zu diesem Thema direkt passen. Wäre ja auch zu schön gewesen.
Wir meinen: Als Verbraucher sollte man seinem Versorger nichts schenken, wirtschaftlich handeln. So gilt es, Strom Preise vergleichen, sich gründlich informieren, gegebenenfalls wechseln. Achtung: Damit Sie nicht vom Regen in die Traufe geraten, nicht unüberlegt zu Discount-Anbietern wechseln. Das kann leicht nach hinten losgehen. Und achten Sie auch darauf, dass es eine Win-Win-Situation für Verbraucher und Umwelt wird.

Quelle:
Deutsche Wirtschafts Nachrichten

Ökostrom: Bundesrat fordert Verordnung für Grünstromvermarktung

Der Hintergrund: Auf dem Portal energiezukunft wird beschrieben, dass Ökostromkunden „aufgrund der jetzigen Vermarktungsregeln nicht mehr klar nachvollziehen, woher ihr Ökostrom kommt. Wegen der Vorschriften im Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) wird der Strom aus Wind- und Solaranlagen fast ausschließlich über die Börse gehandelt. Dort verliert er aber seinen grünen Herkunftsnachweis, er wird mit Atom- und Kohlestrom zu sogenanntem Graustrom.“ Deshalb hat der Bundesrat die Bundesregierung aufgefordert, aktiv zu werden, um eine Verordnung zur Grünstromvermarktung vorzulegen. Hört sich für den Verbraucher vielversprechend an, kratzt damit auch unangenehm am Thema Greenwashing.

Greenwashing oder „guter“ Oköstrom?

Aufmerksame Beobachter wissen längst, zahlreiche Firmen und Unternehmen legen sich gern ein grünes Mäntelchen über, um sich ein umweltbewusstes Image zu verpassen. Denn Grün ist bekanntlich die Farbe der Hoffnung, aber eine weiße Weste in Sachen Umweltfragen bekommen so viele Energietarife nicht. An dieser Stelle ist es wichtig zu wissen, dass der Begriff Ökostrom rechtlich nicht geschützt ist. Aber woran macht man „guten“ Ökostrom mit tatsächlichem nachhaltigem Umweltnutzen fest? Weiter helfen hier zertifizierte Tarife, die einen oder mehrere dieser Siegel bzw. Zertifikate vorweisen können: ok power Gütesiegel, Grüner Strom Label, EcoTopTen Label sowie das TÜV SÜD und TÜV NORD Produktzertifikat.
Mehr Infos dazu gibt es hier: http://www.mut-zum-wechseln.de/oekostrom

Quelle:
energiezukunft.de

Aktive Kunden können beim Energieanbieterwechsel sparen

Focus und Stiftung Warentest sind einer Meinung: „Ein Vergleich zahlt sich aus: Wer den Gasanbieter wechselt, kann mehrere Hundert Euro im Jahr sparen.“ Klingt bis hierhin super. Aber wo Licht ist, gibt es natürlich auch Schatten. Denn erst im nächsten Absatz verrät der Autor, wie man einspart: „Besonders hoch sind die Einsparmöglichkeiten für Kunden, die bereit sind, ihren Tarif jährlich zu wechseln. Boni werden Neukunden in der Regel im ersten Jahr gewährt. Wer im Blick hat, wann das erste Jahr im neuen Tarif um ist, kann mit einem Wechsel zu einem anderen Anbieter wieder aufs Neue Bonuszahlungen kassieren und so die Kosten niedrig halten.“

Energieanbieterwechsel gerne, aber mit Vorsicht

Wir von Mut zum Wechseln finden es naturgemäß gut, wenn Verbraucher ihre Tarife kritisch hinterfragen und demzufolge auch wechseln. In einem Punkt distanzieren wir uns aber deutlich von diesem „Verbrauchertipp“. Es geht um die Bonuszahlung. Wir haben ein mulmiges Gefühl, wenn Boni mit in den Tarif eingerechnet werden. Weil wir für eindeutige Informationen sind – und nicht für Schönrechnerei. Nicht selten haben Verbraucher Probleme mit diversen Bonusauszahlungen. Unser Motto: „Energieanbieterwechsel gern – aber mit klaren Verhältnissen“. Daher gibt es bei unserem Tarifrechner nur die Anzeige des reinen Energiepreises: Im ersten Ranking werden bei dem Mut zum Wechseln Tarifrechner keine Boni einberechnet, so dass der Verbraucher den endgültigen Energiepreis sieht.

Wir meinen, nur so wird aus einem banalen Verbrauchertipp ein ernstzunehmender Ratschlag. Hier gibt es weitere seriöse Informationen zum Tarifwechsel von Mut zum Wechseln.

Quelle:
Focus.de

Stresstest belegt: Kosten für Atomausstieg können von Versorgern gestemmt werden

Wer ist eigentlich verwundert? Wir nicht, denn wir glaubten schon lange das, was jetzt ein Stresstest im Auftrag des Bundes belegt: „Die Energie-Versorger können die AKW-Abriss-Kosten und die Atommüll-Lagerung einem Gutachten zufolge selber stemmen.“ Der Schätzung zufolge würde der Atomausstieg die Energieversorger rund 47,5 Milliarden Euro, im Worst Case sogar über 77 Milliarden Euro kosten. Trotz aller Krokodilstränen müssen die big four ran. Tun sie auch, wird zumindest vollmundig behauptet. Gute Nachrichten für den Steuerzahler.

Subventionen gegen das Klima

Deutschlands Einsatz für die Umwelt und das Klima ist groß. Der Bund zahlt für die nationale und weltweite Klimaforschung und -beihilfe rund 6,5 Milliarden Euro. Auf der anderen Seite stehen jedoch „49000000000 Euro gegen das Klima“. Weltweit werden 5,3 Billionen Dollar an Steuergeld für „dreckige Luft verschenkt“. Auch der Bund ist laut IWF mit 49,2 Milliarden Euro mit dabei. Paradox? Es geht um Subventionen von fossilen Brennstoffen wie Öl, Gas und Kohle. „Am meisten Subventionen zahlt nach dieser Rechnung China mit etwa 2,2 Billionen Dollar.“ Was tun? Subventionen cutten? Bloß nicht, meint der Experte Mark Carney (Vorsitzender des „Financial Stability Board“ der G20-Staaten und Chef der Bank of England). Er warnt davor, „dass die Entwertung von Energieunternehmen zu einem Finanzcrash führen könne. In einer Rede vor der Lloyd´s-Versicherung in London sagte Carney, wenn Investoren zu der Überzeugung kämen, dass die Aktien fossiler Unternehmen überwertet wären und sie in großem Stil abstießen, könne das zu Chaos an den Börsen führen. Auch Banken, die bei Ölfirmen und CO2-intensiven Industrien engagiert seien, geräten dann möglicherweise in Schwierigkeiten.“ Brave new world…
Hier der komplette Artikel: http://taz.de/Versteckte-Subventionen-fuer-Oel-und-Kohle/!5238336/

DISQ-Tarifrechnertest: Mut zum Wechseln bei Preisanalyse „sehr gut“

Das Deutsche Institut für Service-Qualität (DISQ) hat im Auftrag des Nachrichtensenders n-tv acht Online-Energietarifrechner getestet und im Hinblick auf Service und Preise untersucht. Vor allem in der Preisanalyse der günstigsten verbraucherfreundlichen Tarife für Strom und Gas kann Mut zum Wechseln überzeugen und wird – wie auch der Testsieger – mit „sehr gut“ bewertet. Insgesamt kann sich Mut zum Wechseln über das Qualitätsurteil „gut“ im Tarifrechnertest freuen und befindet sich somit unter den empfehlenswerten Tarifrechnern.

Zu der Studie:

Für die Studie testete das Deutsche Institut für Service-Qualität acht Energietarifrechner für Strom und Gas mit direkter Abschlussmöglichkeit. Die Ser­vicequalität wurde bei jedem Unternehmen anhand von je zehn verdeckten Tele­fon- und E-Mail-Tests überprüft. Die Prüfung der Internetauftritte fand durch Testnutzer statt. Dabei wurden unter anderem Informationswert, Bedienungs­freundlichkeit sowie Transparenz und Sicherheit fokussiert. In einem weiteren Analysebereich erfolgte eine umfassende Preisbewertung der günstigsten verbraucherfreundlichen Tarife für Strom und Gas für jeweils 16 verschiedene Nutzerprofile.

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